Rund 200 Personen an Übung am Heimenberg beteiligt

An einer groß angelegten Katastrophenschutzübung im Landkreis Freudenstadt haben sich auch die Abteilungswehren von Bad Rippoldsau-Schapbach beteiligt. Über die Übung berichtet Kommandant Markus Müller.

Vom Landrat wurde in der Übung der Katastrophenfall ausgerufen. Der Verwaltungsstab und die Technische Einsatzleitung (TL) des Landkreises fanden sich am Landratsamt ein und nahmen die Arbeit auf.

Das angenommene Szenario war, dass sich in Bad Rippoldsau Heimenberg im Bereich der Stammgastbank eine Jugendgruppe aufhielt, die dort von einem Gewitter überrascht wurde. Im Bereich der Stammgastbank schlug ein Blitz in ein Baum und fing Feuer. Dieses breitete sich rasch aus.

Die Jugendgruppe flüchtet und verlief sich im Wald, ein Jugendlicher kam an die L 96 und konnte die Feuerwehr verständigen. Von den anderen Jugendlichen fehlte jede Spur.

Für alle Einsatzkräfte wurde am Ortsausgang Kniebis, bei der Köhlerschänke ein Bereitstellungsraum organisiert. Von dort aus wurden die nachrückenden Kräfte an die Einsatzstelle abgerufen.

Brand zu löschen und Vermisste zu suchen

Beim Eintreffen der Feuerwehr brannte laut Übungsannahme ein Fläche so groß wie ein Fußballfeld. Die Zufahrt zur Stammgastbank war durch ein abgestelltes Fahrzeug versperrt, dieses musste erst zur Seite geschoben werden.

Nach rund 500 Metern lag ein Baum über den Weg, der durch Einsatz einer Kettensäge zerkleinert und auf die Seite geräumt wurde. Die Löscharbeiten wurden aufgenommen und die Vermissten gesucht..

Über die TL am Landrats-amt Freudenstadt wurde unter anderem ein Rettungshubschrauber mit Winde, das Veterinäramt wegen gesichteten Bären sowie Betriebsmittel für Fahrzeuge und Pumpen organisiert.

Insgesamt waren laut Müller bei der Übung 193 Personen im Einsatz, darunter Feuerwehr, Hundestaffel, Bergwacht, Polizei, Drohnen-Lenker, Verletzte/Vermisste, Rotes Kreuz und Fotografen.

Nach der Übung wurden alle Beteiligten im Kurhaus Bad Rippoldsau bewirtet.

Autor:
red/lr

Katastrophenschutzübung 29.10.2016

Eine Katastrophenschutzübung findet am Samstag, 29. Oktober, in der Zeit von 9 bis 13 Uhr im Landkreis Freudenstadt statt.

Kreis Freudenstadt. Unter der Schirmherrschaft von Landrat Klaus Michael Rückert werden sich 1300 Einsatzkräfte mit fast 200 Fahrzeugen an der Übung beteiligen. Eingebunden sind alle Hilfs- und Rettungsorganisationen für den Katastrophenschutz sowie überregionale Kräfte, die im Ernstfall ebenfalls zur Unterstützung angefordert werden könnten.

Mit der Katastrophenschutzübung, die unter dem Arbeitstitel „Auerhahn 2016“ läuft, sollen neben den einzelnen Szenarien vor Ort auch die Alarmierungs- und Arbeitsabläufe der Krisenorganisationen trainiert und analysiert werden. Insgesamt werden sieben Schadenslagen im Landkreis simuliert. Wegen des großen Gesamtaufkommens an Einsatzfahrzeugen kann es laut Kreisverwaltung im gesamten Kreisgebiet zu einzelnen Verkehrsbehinderungen oder sonstigen Beeinträchtigungen kommen.

Neues HLF10 der Gemeinde Bad Rippoldsau-Schapbach

Neues HLF10 der Gemeinde Bad Rippoldsau-Schapbach
 
Am Donnerstag und Freitag waren einige unserer Kameraden bei der Firma Lentner und haben unser neues Fahrzueg abgeholt.
 
Das neue HLF (Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug) ersetzt ein fast 40 Jahre altes TLF (Tanklöschfahrzeug) und wurde entsprechend des Feuerwehrbedarfsplans angeschafft.
 
Es wurde nach der Abholung noch ein bischen gefeiert mit dem Bürgermeister, Kreisbrandmeister, Gemeinderat und den Kameraden aus der Abteilung Bad Rippoldsau.
 
Eine offieziele Einweihung mit den Bürgern der Gemeinde Bad Rippoldsau-Schapbach wird es in den kommenden Wochen geben.
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Jugendfeuerwehr Tag

Am Samstag, 25. Juni 2016 traf sich die Jugendfeuerwehr um 8.30 Uhr zu einem Probentag.

Nachdem die 12 Jungs und 2 Mädchen in 2 Gruppen aufgeteilt waren ging es mit Fahrzeugkunde los.

In der ersten Übung musste ein unter einem Auto eingeklemmtes Übungs-Dummy mit Hilfe von Wagenheber, Büffelwinde und Unterbaumaterial gerettet werden.

Als nächstes wurde die Funktion und der Umgang eines Spineboard erklärt und geprobt.

Mit dem TLF und dem LF8 der Abteilung Schapbach wurde ein Löschangriff inszeniert.

Nach der Mittagspause wurde der Umgang mit Schere und Spreizer an einem Auto gezeigt und von den Jugendlichen ausprobiert.

Als letzte Übung wurde eine Unterflurhydrant gesetzt.

In den Pausen zwischen den Übungen tobten sich die Jugendlichen auf dem Sportplatz aus.

Zum Abschluss des gelungenen Tages waren die Eltern und Geschwister zum Grillen eingeladen.

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Kindergarten zu Besuch bei der Feuerwehr

Heute war eine Gruppe mit 18 Kindern des Kindergartens zu Besuch bei der Feuerwehr.

Da die Kinder im Kindergarten dass Thema Berufe haben,
haben sie sich den Beruf Feuerwehrmann etwas näher angeschaut.

Fahrzeuge und Geräte wurden erklärt, Kinder durften Geräte anfassen und ausprobieren.
Es wurde mit dem Schlauch, Wasserwerfer und Hydroschild gespritzt.

Ein Atemschutzgerät wurde angezogen und den Kinder gezeigt.

Anschließend ging es mit dem Feuerwehrfahrzeug wieder zurück zum Kindergarten.

 

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